CRC: Die Aula der Berufsschule Lenzburg war am Freitag, 23. Oktober 2026, bei der Vernissage mit Preisverleihung des Lehrlingswettbewerbs 2026 des VSSM Aargau (Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten) bis auf den letzten Platz besetzt.
Manuel Huber und Jonas Bölsterli (v.l.n.r).
Bild: zVg
Vor der Preisvergabe konnten die Gäste die Objekte begutachten. Roland Vonhuben, Vizepräsident des VSSM Aargau, gratulierte den Teilnehmenden: «52 der 71 Lernenden im zweiten Lehrjahr nahmen am freiwilligen Wettbewerb teil. Dadurch haben sie sich einen grossen Vorteil für ihre Ausbildung geschaffen.»
Manuel Huber, Präsident der Wettbewerbskommission, erläuterte das Thema «Random Light»: «Licht beeinflusst Atmosphäre, weckt Emotionen und setzt Objekte in der Architektur in Szene. Der Zusatz ‹Random› hat Ihnen einen grossen kreativen Spielraum gegeben. Gefragt waren handwerkliches Können und die Fähigkeit, eigene Ideen überzeugend umzusetzen.»
Mitte Oktober reichten 52 Lernende ihre Arbeiten ein. Der Wettbewerb bot ihnen laut Manuel Huber die Möglichkeit, ihr Können zu zeigen und ihren Ausbildungsstand einzuschätzen.
Vorgaben und Bewertung
Die Objekte durften die Auflagefläche von 60 × 60 cm auf dem Boden nicht überschreiten und CNC-Technik war nicht erlaubt. Zusätzlich mussten eine Werkzeichnung und ein Instagram-Post eingereicht werden.
Fünf Fachjurys bewerteten die Arbeiten anonym. Jonas Bölsterli wurde Gesamtsieger. Seine Arbeit gehörte bei allen Fachjurys zu den drei Bestplatzierten. Raphael Kley erhielt die Auszeichnung für den besten Instagram-Post, Jan Egger jene für die beste Werkzeichnung.
Sponsor
Kuratle & Jaecker unterstützte den Wettbewerb erneut als Sponsor.
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https://www.vssm-aargau.ch/news/
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Zugelassen waren alle Schreiner-Berufslernenden (EFZ), die zu Beginn des Wettbewerbs an einer Aargauer Berufsschule das zweite Lehrjahr absolvierten. Die Teilnahme war freiwillig. Der Wettbewerb bot den Lernenden die Gelegenheit, ihre fachlichen und gestalterischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und ihre Arbeit mit denjenigen anderer angehender Berufsleute zu vergleichen. Gleichzeitig ist er ein idealer Gradmesser im Hinblick auf die Abschlussprüfung.