Ich gehöre zur Generation, die noch mit einer Kugelkopfschreibmaschine gearbeitet hat. In jedem Büro lag damals ein Tip-Ex-Fläschchen auf dem Schreibtisch. Wenn mein Piper losging, musste ich sofort zum nächsten Telefon und im Sekretariat anrufen. Unser kleines Büro-Universum war eine in sich verschworene Gemeinschaft. Aussenstehende hatten kaum Informationen. Oder nur soviel, wie wir zuliessen. Und plötzlich war das www samt Outlook Realität. Wir wurden in Kurse geschickt und mussten den Umgang mit der neuen Technologie lernen.
