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	<title>CR Communications GmbH</title>
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	<description>Ihre Full-Service Agentur</description>
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		<title>Kunden wollen Informationen.</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Regez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Informieren]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsmassnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwerte schaffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen, die richtig informieren, gewinnen Ausgangslage: Kunden informieren sich online und kaufen dort, wo Preis, Leistung, rasche Verf&#252;gbarkeit, Service und Vertrauen stimmen. Immer mehr Kunden informieren sich gezielt im Internet, bevor sie kaufen. Deshalb sind diejenigen Unternehmen am erfolgreichsten, die &#8230; <a href="http://www.crcommunications.ch/2012/05/kunden-wollen-informationen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Unternehmen, die richtig informieren, gewinnen</h2>
<p><strong>Ausgangslage</strong>: Kunden informieren sich online und kaufen dort, wo Preis, Leistung, rasche Verf&uuml;gbarkeit, Service und Vertrauen stimmen. Immer mehr Kunden informieren sich gezielt im Internet, bevor sie kaufen. Deshalb sind diejenigen Unternehmen am erfolgreichsten, die nicht nur erstklassige Produkte haben, sondern auch richtig informieren.</p>
<p><span id="more-810"></span></p>
<p><strong>Fact</strong>: Die heutigen Kunden wollen Produkte, die sie emotional ber&uuml;hren, ein Erlebnis, einen Mehrwert / Nutzen bieten und helfen oder ein Problem zu l&ouml;sen. Kunden benutzen verschiedenste Informationswege, um sich zu informieren (klassische Werbung, Websites, Social Media, Apps, Smartphones, usw.). Und trotz all diesen neuen (elektronischen) Informationstechnologien f&uuml;hrt kein Weg an solidem Handwerk vorbei. D.h., jeder Marketingverantwortliche muss sein Fach beherrschen. Er muss das notwendige Marketingwissen intus haben, logisch &uuml;berlegen, Zusammenh&auml;nge sehen und &uuml;ber eine grosse Portion Empathie verf&uuml;gen. Und: er muss richtig kommunizieren und das aktuelle Kommunikationsverhalten seiner Kunden kennen.</p>
<p><strong>Was tun</strong>: Gesch&auml;ftsleitung und Marketingverantwortliche m&uuml;ssen regelm&auml;ssig ihre Marketing- und Kommunikations-Massnahmen &uuml;berpr&uuml;fen, auswerten und eventuell anpassen. Denn was heute funktioniert, ist schon morgen eventuell nicht mehr erfolgreich.</p>
<p>Zu den t&auml;glichen Hausaufgaben z&auml;hlt es, sich z.B. folgende Fragen zu stellen: wer sind unsere Kunden, haben sich die Kundenbed&uuml;rfnisse ver&auml;ndert, welche Ver&auml;nderungen gibt es am Markt (neue Trends), wie reagieren wir kurzfristig darauf, stimmen die langfristigen Massnahmen noch, womit unterscheiden wir uns von Mitbewerbern, welchen Nutzen und Mehrwerte bieten unsere Produkte, mit welcher Sprache und auf welchen Kommunikationskan&auml;len (neue Technologien) erreichen wir unsere Kunden, damit sie unsere Botschaften verstehen und bei uns einkaufen?</p>
<p>Firmen m&uuml;ssen innovativ sein und bleiben und f&uuml;r die Kunden Mehrwerte schaffen. Sie m&uuml;ssen Wissen und Informationen vermitteln und ein positives Einkaufserlebnis bieten. Wer diese Mehrwerte und Vorteile optimal kommuniziert und sich bei den Kunden regelm&auml;ssig in Erinnerung ruft, erreicht die Kunden und kann langfristig erfolgreich sein.</p>
<p>Ein Trend geht z.B. ganz klar in Richtung &bdquo;Vertrauen durch Informationen schaffen&ldquo;. Denn wer will schon an einem Ort einkaufen, bei dem die Mitarbeiter ihre Produkte nicht kennen und nicht kompetent sind. Punkten Sie also bei den Kunden durch Wissen und gewinnen Sie dadurch das Vertrauen.</p>
<p>Nutzen Sie dazu die Blog-Technologie, publizieren Sie Erfolgsgeschichten auf Ihrer Website, zeigen Sie mit einem Video, wie Ihr Produkt funktioniert, usw. Und: jedes Mal, wenn Sie einen dieser Inhalte aufschalten, m&uuml;ssen Sie Ihre Fans/Followers mittels Facebook und Twitter informieren.</p>
<p>Dadurch erh&auml;lt der Kunde die Sicherheit, dass Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter &uuml;ber das notwendige Know-how verf&uuml;gen. Dies schafft Sicherheit und Vertrauen.<br />
	&nbsp;</p>
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		<title>Die Kraft der Bilder</title>
		<link>http://www.crcommunications.ch/2012/05/die-kraft-der-bilder/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Regez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausgangslage: Vor Kurzem hat Mark Zuckerberg von Facebook die vorher nur kleine und vor allem bei eingefleischten Fans bekannte Firma Instagram &#252;bernommen. Das Social-Network f&#252;r Bilder wird nur per Handy bedient wird. F&#252;r den Schn&#228;ppchen-Betrag von eine Milliarde Dollar. Auf &#8230; <a href="http://www.crcommunications.ch/2012/05/die-kraft-der-bilder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgangslage:</strong> Vor Kurzem hat Mark Zuckerberg von Facebook die vorher nur kleine und vor allem bei eingefleischten Fans bekannte Firma Instagram &uuml;bernommen. Das Social-Network f&uuml;r Bilder wird nur per Handy bedient wird. F&uuml;r den Schn&auml;ppchen-Betrag von eine Milliarde Dollar. Auf der ganzen Welt fragt man sich, weshalb hat er das getan?</p>
<p><span id="more-765"></span></p>
<p><strong>Fact: </strong>Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Auch im Internet. Ob auf der eigenen Firmenwebsite, im E-Newsletter, als Anhang in einem E-Mail oder auf Bildplattformen wie <a href="http://www.flickr.com/">http://www.flickr.com</a> oder <a href="http://picasa.google.com/">http://picasa.google.com</a>. Millionen von Fotos zu allen m&ouml;glichen Themen lassen sich auf dem Internet finden. Suchmachinen wie Google sind voll davon. Auch via Facebook oder Twitter lassen sich Fotos publizieren und unter Freunden teilen. So weit so gut. Jetzt wird Instagram in Facebook einverleibt und wohl schon bald kann man die mit Instagramm ver&auml;nderten Bilder (diverse Fotofilter stehen zur Auswahl) noch viel besser sharen. Der Grund f&uuml;r die &Uuml;bernahme liegt wohl darin, dass Instrgram in K&uuml;rze unglaublich gewachsen ist und schon &uuml;ber 30 Millionen iPhone-User z&auml;hlt.</p>
<p><strong>Was tun: </strong>Nutzen auch Sie die Kraft der Bilder. Egal auf welchem Kanal. Inspirieren Sie Ihre Kunden, Freunde und Fans. Zeigen Sie dank den Fotos Ihre Produkte. Dank den Social Media Plattformen k&ouml;nnen Sie die Fotos noch viel besser verbreiten und sich und Ihre Firma / Produkte noch bekannter machen.</p>
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		<title>Social-Media-Regulierung</title>
		<link>http://www.crcommunications.ch/2012/04/social-media-regulierung/</link>
		<comments>http://www.crcommunications.ch/2012/04/social-media-regulierung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Regez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausgangslage: Viele Mitarbeitende nutzen heute Telefon, E-Mail und Internet. Viele Firmen haben eine Facebook-Sperre eingerichtet. Dies zum &#196;rger der Mitarbeitenden. Sie fragen sich: wann f&#228;llt die Sperre weg? Fact: Die Situation f&#252;r die Mitarbeitenden wird sich bald &#228;ndern. Blicken wir &#8230; <a href="http://www.crcommunications.ch/2012/04/social-media-regulierung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgangslage</strong>: Viele Mitarbeitende nutzen heute Telefon, E-Mail und Internet. Viele Firmen haben eine Facebook-Sperre eingerichtet. Dies zum &Auml;rger der Mitarbeitenden. Sie fragen sich: wann f&auml;llt die Sperre weg?</p>
<p><span id="more-672"></span></p>
<p><strong>Fact</strong>: Die Situation f&uuml;r die Mitarbeitenden wird sich bald &auml;ndern. Blicken wir zur&uuml;ck, als die ersten Firmen das Internet einf&uuml;hrten: auch damals f&uuml;rchteten viele Chefs, dass ihre Mitarbeitenden nur noch surfen und E-Mails schreiben w&uuml;rden. Sie hatten auch Angst, ihre PCs w&uuml;rden gehackt. Viele dieser &Auml;ngste haben sich relativiert, denn heute muss man einerseits produktiv sein und anderseits z&auml;hlt der produktive Einsatz von Internet und E-Mail zum ABC jedes Mitarbeiters.</p>
<p>Genauso wird sich auch der Umgang und Einsatz der Social-Media-Tools allm&auml;hlich durchsetzen. Firmen werden erkennen, dass ihre Mitarbeiter gar keine Zeit haben, um w&auml;hrend der Arbeitszeit stundenlang im Facebook aktiv zu sein und ihre Zeit zu vertr&ouml;deln. Sie werden in naher Zukunft auch erkennen, dass sie die Social-Media-Plattformen zum Nutzen ihrer Firma effizient und gewinnbringend einsetzen k&ouml;nnen. Doch nur dann, wenn sie die Barrieren abbauen und sich &ouml;ffnen.<br />
	Denn vergessen wir eines nicht: bereits heute k&ouml;nnen Mitarbeiter &ndash; wenn sie wollen &ndash; w&auml;hrend der Arbeitszeit mittels Smartphone im Web surfen, E-Mails schreiben oder im Facebook aktiv sein.</p>
<p>Die neue Form der Kommunikation wird schon bald zu unserem (Arbeits-) Alltag z&auml;hlen, wie Telefon und E-Mail. Das ist kein kurzfristiger Hype. Die Social-Media-Plattformen werden sich weiter entwickeln und noch besser und effizienter werden. Firmen, die sich davor verschliessen, werden schon sehr bald einen Wettbewerbsnachteil haben. Junge Berufsleute werden ihre Arbeitgeber auch danach aussuchen, wer innovativ ist und die neuen Kommunikationsmittel einsetzt oder im Negativfall davor verschliesst. Der Zugang zu Facebook, ein Smartphone, Firmenwagen, flexible Arbeitszeiten: dies sind Punkte, die f&uuml;r oder gegen eine Stelle sprechen.</p>
<p><strong>Was tun</strong>: Die Nutzungsdauer der Social-Media-Plattformen sollte im Arbeitsvertrag geregelt werden. Dies in Anlehnung an die Regelung von Pausen, Rauchpausen oder privaten Telefongespr&auml;chen w&auml;hrend der Arbeitszeit. Sind diese Punkte klar, gibt es nicht mehr viele Gr&uuml;nde, die dagegen sprechen. Und: es ist ja ganz klar, dass Mitarbeitende auf Facebook nicht negativ &uuml;ber die Firma, in der sie arbeiten, schreiben sollten. Auch &uuml;ber den Chef l&auml;stern, ist tabu. Hier noch eine Bemerkung f&uuml;r die Chefs: sie m&uuml;ssen sich auf den Social-Media-Plattformen auskennen und gelegentlich schauen, was da so alles &bdquo;l&auml;uft&ldquo;.</p>
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		<title>Existiert Ihre Firma auf Google?</title>
		<link>http://www.crcommunications.ch/2012/03/existiert-ihre-firma-auf-google/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 07:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Regez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausgangslage: Wer auf Google nicht gefunden wird, existiert nicht. Soweit sind wir heute schon. Man kann diese Aussage gut oder schlecht finden. Fact ist jedoch, diese Aussage stimmt. Doch weshalb ist dies f&#252;r ein Unternehmen wichtig? Fact Wer heute nach &#8230; <a href="http://www.crcommunications.ch/2012/03/existiert-ihre-firma-auf-google/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgangslage</strong>: Wer auf Google nicht gefunden wird, existiert nicht. Soweit sind wir heute schon. Man kann diese Aussage gut oder schlecht finden. Fact ist jedoch, diese Aussage stimmt. Doch weshalb ist dies f&uuml;r ein Unternehmen wichtig?</p>
<p><span id="more-666"></span></p>
<p><strong>Fact</strong><br />
	Wer heute nach dem Anbieter einer Reise, nach einem Buch, einem K&uuml;chenbauer, einem Sofa oder einem Lieferanten von Stahl, Kies, Beton, Kunststoff, Holz oder einem Fertighausanbieter sucht, bl&auml;ttert kein Telefonbuch mehr durch. Auch Branchenregister in gedruckter Form sind out.<br />
	Eventuell wird man dank einer Zeitung, einem Radio-Spot oder dank Mund-zu-Mund-Propaganda auf einen Anbieter aufmerksam. Die Realit&auml;t ist aber: immer mehr Menschen suchen zuerst in Suchmaschinen (Search Engines), wie z.B. Google. Interessant: die Zahl der &auml;lteren Menschen, die im Internet recherchieren und ihre Kaufentscheide danach treffen, nimmt weiter markant zu. Damit auch Ihr Unternehmen gefunden wird, m&uuml;ssen Sie eventuell ein paar Hausaufgaben machen.</p>
<p><strong>Was tun:&nbsp;</strong>Produzieren Sie qualitativ hochwertige Beitr&auml;ge und optimieren Sie Ihre Website. Die Keywords und Description m&uuml;ssen mit den Inhalten &uuml;bereinstimmen. Ist dies nicht gew&auml;hrleistet, ist ein wichtiger Punkt nicht erf&uuml;llt.</p>
<p>Nat&uuml;rlich kann man sein Ranking auf Google auch mit einer Adwords Kampagne verbessern oder gezieltem SEO (Search Engine Management).<br />
	Nicht nur die herk&ouml;mmlichen Websites werden von den Suchmaschinen indexiert. Auch alle Blogs, Bildbeschreibungen, Beitr&auml;ge auf Facebook und Twitter sowie die Beschreibungen der Filme auf YouTube werden indexiert.<br />
	Ein anderer wichtiger Punkt ist das Content Management System, mit dem eine Website hergestellt wurde. Wir haben festgestellt, dass die Indexierung bei Google mit einigen CMS besser funktioniert als mit anderen.</p>
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		</item>
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		<title>Facebook Timeline für Unternehmen</title>
		<link>http://www.crcommunications.ch/2012/02/facebook-timeline-fuer-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Kälin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Webnews]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Timeline]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Facebook Timeline, welche schon seit einigen Wochen f&#252;r Privatpersonen auf Facebook vorgestellt und ver&#246;ffentlicht wurde, ist ab heute, 29. Februar 2012, auch f&#252;r Fanseiten bzw. Facebookseiten f&#252;r Unternehmen verf&#252;gbar. &#160; &#160; Die Timeline f&#252;r die Facebook Fanseiten bietet &#8230; <a href="http://www.crcommunications.ch/2012/02/facebook-timeline-fuer-unternehmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Facebook Timeline, welche schon seit einigen Wochen f&uuml;r Privatpersonen auf Facebook vorgestellt und ver&ouml;ffentlicht wurde, ist ab heute, 29. Februar 2012, auch f&uuml;r Fanseiten bzw. Facebookseiten f&uuml;r Unternehmen verf&uuml;gbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Timeline f&uuml;r die Facebook Fanseiten bietet vielerlei Vorteile:</p>
<ul>
<li>Es k&ouml;nnen grosse Titelbilder platziert werden.</li>
<li>Der Inhalt bekommt Platz auf der gesamten Breite. Es muss entsprechend einiges weniger &quot;runtergescrollt&quot; werden um mehr Eintr&auml;ge auf&#39;s Mal anzuschauen.</li>
<li>Werbeanzeigen, welche stets grosse Teile der&nbsp;rechten Spalte eingenommen hatten,&nbsp;werden auf Fanseiten nicht mehr angezeigt.</li>
<li>Der Inhalt wird wie bisher zeitlich geordnet&nbsp;dargestellt, jedoch jetzt noch viel &uuml;bersichtlicher.</li>
</ul>
<p>Unsere eigene <a href="http://www.facebook.com/crcomm" target="_blank">CR Comm Fanseiten</a> wurde nat&uuml;rlich bereits umgestellt. Wir freuen uns auf diese Neuerung, denn dies bietet den Unternehmen viel mehr Freiraum f&uuml;r die Gestaltung Ihrer eigenen Fanseite auf Facebook.</p>
<p>Was ist Ihre Meinung zur neuen Timeline f&uuml;r Facebook Fanseiten? Wir freuen uns auf R&uuml;ckmeldungen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>YouTube für Ihr Geschäft</title>
		<link>http://www.crcommunications.ch/2012/02/youtube-fuer-ihr-geschaeft/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Regez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelle Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgangslage: Visuelle Kommunikation ist &#252;berall. Logos, Grafiken, Bilder, Filme. War es vor noch nicht allzu langer Zeit den Grossfirmen vorbehalten, Imagefilme oder TV-Spots zu produzieren, hat sich dank YouTube dies dramatisch ge&#228;ndert. Pl&#246;tzlich l&#228;sst sich mit relativ wenig Geld ein &#8230; <a href="http://www.crcommunications.ch/2012/02/youtube-fuer-ihr-geschaeft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgangslage</strong>: Visuelle Kommunikation ist &uuml;berall. Logos, Grafiken, Bilder, Filme. War es vor noch nicht allzu langer Zeit den Grossfirmen vorbehalten, Imagefilme oder TV-Spots zu produzieren, hat sich dank YouTube dies dramatisch ge&auml;ndert. Pl&ouml;tzlich l&auml;sst sich mit relativ wenig Geld ein Kurzfilm erstellen und auf der eigenen Website oder auf Youtube publizieren.</p>
<p><span id="more-632"></span></p>
<p><strong>Fact</strong>:&nbsp;F&uuml;r alle Firmen und deren Marketingprofis m&uuml;ssten die &uuml;ber 20 Mio Nutzer von YouTube eine wichtige Zielgruppe sein. Einen Kurzfilm zu produzieren und ihn auf YouTube zu stellen, ist nicht so schwierig und bietet viel Potenzial, um neue Kundinnen und Kunden anzusprechen. L&auml;ngst ist YouTube weit mehr als ein Channel, auf dem nur Videos &uuml;ber Familie, Hobby usw. zu finden sind. Bestimmt finden Sie auch zu Ihren Produkten und Dienstleistungen tolle Beispiele von Mitbewerben. Weshalb also das Feld noch l&auml;nger der Konkurrenz &uuml;berlassen?</p>
<p><strong>Was tun</strong>: Online Video Marketing sollte auch f&uuml;r Ihre Firma ein Thema werden. Schauen Sie sich einmal auf www.youtube.com um, welche Filme Sie von Ihren Mitbewerbern finden? Oder suchen Sie nach Filmen &uuml;ber die Dienstleistungen und Produkte, die Sie anbieten.<br />
	Erstellen Sie danach eine YouTube Marketing Strategie. Welche Ziele wollen wir erreichen, wer ist unsere Zielgruppe, was wollen wir pr&auml;sentieren (Inhalt), wie wollen wir den Film produzieren, was soll das Budget sein, usw.?<br />
	Dass ein Produkt oder eine Dienstleistung einer Firma durchaus mit einer Prise Humor dargestellt werden k&ouml;nnen, beweisen zahlreiche Beispiele. Genau damit kann es gelingen, den Bekanntheitsgrad zu erh&ouml;hen.<br />
	Die CR Comm arbeitet mit externen Produzenten zusammen, die sich bez&uuml;glich Preis-/Leistungsverh&auml;ltnis bestens bew&auml;hrt haben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitaufwand für Social Media planen</title>
		<link>http://www.crcommunications.ch/2012/02/zeitaufwand-fuer-social-media-planen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Regez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>
		<category><![CDATA[HootSuite]]></category>
		<category><![CDATA[Message]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Plattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Twitteraccounts]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgangslage: Immer wieder h&#246;ren wir, wie Leute sagen, sie h&#228;tten keine Zeit, um&#160; Social-Media-Plattformen zu nutzen. Dies ist &#252;brigens auch h&#228;ufig ein Grund, weshalb sie sich dieser Art der Kommunikation &#8222;verweigern&#8220;. Doch wie gehen diejenigen mit dieser Herausforderung um, die &#8230; <a href="http://www.crcommunications.ch/2012/02/zeitaufwand-fuer-social-media-planen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgangslage</strong>: Immer wieder h&ouml;ren wir, wie Leute sagen, sie h&auml;tten keine Zeit, um&nbsp; Social-Media-Plattformen zu nutzen. Dies ist &uuml;brigens auch h&auml;ufig ein Grund, weshalb sie sich dieser Art der Kommunikation &bdquo;verweigern&ldquo;. Doch wie gehen diejenigen mit dieser Herausforderung um, die sich in den sozialen Netzwerken engagieren? Auch ihr Tag hat nicht mehr als 24 Stunden.</p>
<p><span id="more-588"></span></p>
<p><strong>Fact</strong>:&nbsp;In den sozialen Netzwerken aktiv zu sein, ist heute wichtig. Die Kunst dabei ist, dass man nicht alles und alle rund herum vergisst und seine Werte nicht verliert. Man muss sich Zeitlimiten setzen. Nur so hat man sein Zeitmanagement im Griff.</p>
<p><strong>Was tun</strong>: Man muss die eigenen Priorit&auml;ten klar setzen und sich ein Zeitmanagement aufbauen. Nur so gelingt es, die Zeit optimal zu nutzen. Dies gilt nat&uuml;rlich nicht nur f&uuml;r die Aktivit&auml;ten in den Social-Media-Plattformen. Wer mit dem Smartphone unterwegs ist, kann zum Beispiel &bdquo;tote Zeit&ldquo; daf&uuml;r nutzen, um seine Facebook oder Twitteraccounts zu checken oder eine neue Message zu posten. Mit Programmen wie z.B. HootSuite (www.hootsuite.com) lassen sich sogar Nachrichten vorbereiten und zu einen sp&auml;teren Zeitpunkt automatisch versenden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wir suchen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 07:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Kälin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[die-Lehrstelle.ch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;f&#252;r unser Projekt www.die-Lehrstelle.ch, Vertrauens-Personen, die uns beim Aufbau dieser innovativen Website als Partner unterst&#252;tzen und damit ihr Einkommen selbst&#228;ndig auf- oder ausbauen wollen. Unsere Lehrstellen-Plattform verbindet Jugendliche und Unternehmen. &#187; Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip;f&uuml;r unser Projekt <a href="http://www.die-lehrstelle.ch" target="_blank">www.die-Lehrstelle.ch</a>, Vertrauens-Personen, die uns beim Aufbau dieser innovativen Website als Partner unterst&uuml;tzen und damit ihr Einkommen selbst&auml;ndig auf- oder ausbauen wollen. Unsere Lehrstellen-Plattform verbindet Jugendliche und Unternehmen.</p>
<p><a href="http://www.crcommunications.ch/jobs/">&raquo; Weiterlesen</a></p>
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		<title>Altes Marketing nicht vergessen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Regez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingmassnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgangslage: Beim ganzen Social Media Hype k&#246;nnte man fast meinen, das traditionelle Marketing und PR / Public Relations seien tot. Doch das ist nicht so. Im Jahr 2012 werden sich wieder viele daran erinnern. Viele Marketingspezialisten werden das traditionelle Marketingdenken &#8230; <a href="http://www.crcommunications.ch/2012/02/altes-marketing-nicht-vergessen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgangslage</strong>: Beim ganzen Social Media Hype k&ouml;nnte man fast meinen, das traditionelle Marketing und PR / Public Relations seien tot. Doch das ist nicht so. Im Jahr 2012 werden sich wieder viele daran erinnern. Viele Marketingspezialisten werden das traditionelle Marketingdenken wieder &bdquo;ausgraben&ldquo; und sich an den &bdquo;alten&ldquo; Marketinggrunds&auml;tzen wieder vermehrt orientieren und diese einsetzen.</p>
<p><span id="more-570"></span></p>
<p><strong>Fact</strong><br />
	Aber: Sie werden trotzdem nie mehr ohne Social Media Marketing auskommen. Sie werden jedoch immer h&auml;ufiger das Online- und das Offline-Marketing aufeinander abstimmen und die Marketingmassnahmen der &bdquo;Old School&ldquo; mit den neuen M&ouml;glichkeiten verbinden. Denn soviel ist klar: Social Media Marketing braucht traditionelles Marketing und umgekehrt.</p>
<p><strong>Was tun</strong>: Verkn&uuml;pfen Sie altes mit neuem Marketing wenn Sie Ihre Marketingmassnahmen planen. Das Resultat ist viel besser, als traditionelles Marketing alleine oder &bdquo;nur&ldquo; Social Media Marketing anzuwenden. Das kosteng&uuml;nstige Social Media Marketing wird zus&auml;tzlichen &bdquo;Inbound&ldquo; Traffic&ldquo; generieren, der sich dank den entsprechenden Statistik-Tools ganz leicht messen l&auml;sst und aussagekr&auml;ftige Auswertungen erm&ouml;glicht. Die traditionellen Marketing-Kan&auml;le k&ouml;nnen dazu benutzt werden, um potentielle Kunden auf Ihren Social Media Plattformen zu Fans &ndash; und wenn sie es noch nicht sind &ndash; zu Neukunden zu machen.</p>
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		<title>Mit der Masse an Informationen richtig umgehen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Regez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausgangslage: Informationen prasseln heute fast ununterbrochen auf uns ein. Radio, TV, Internet, pers&#246;nliche Gespr&#228;che, Social-Media-Streams auf Facebook und Twitter &#8211; fast rund um die Uhr. Aber: die Art und Weise, wie wir heute die News erhalten und lesen, &#228;ndert sich &#8230; <a href="http://www.crcommunications.ch/2012/02/mit-der-masse-an-informationen-richtig-umgehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgangslage</strong>: Informationen prasseln heute fast ununterbrochen auf uns ein. Radio, TV, Internet, pers&ouml;nliche Gespr&auml;che, Social-Media-Streams auf Facebook und Twitter &ndash; fast rund um die Uhr. Aber: die Art und Weise, wie wir heute die News erhalten und lesen, &auml;ndert sich ebenfalls rasch. Viele benutzen zum Lesen ihrer Social-Media-Streams Plattformen wie z.B. Flipboard, Storify usw. Diese Tools machen es leichter, durch die News zu gehen und diejenigen Informationen zu lesen, die wirklich f&uuml;r uns interessant sind.</p>
<p><span id="more-545"></span></p>
<p><strong>Fact</strong>: Wer Inhalte ins Netz stellt und verbreitet, muss sich bewusst sein, dass wirklich nur qualitativ hochwertige Inhalte (z.B. Texte) eine Chance haben, gelesen zu werden. Kommt hinzu, dass die Leser nur diejenigen Inhalte (Texte, Bilder, Videos) ihren Freunden weiterempfehlen, die wirklich &uuml;berzeugen und einen Mehrwert bieten. Und nur dann werden diese Inhalte an die Oberfl&auml;che von Flipboard, Storify usw. &bdquo;gesp&uuml;lt&ldquo;.</p>
<p><strong>Was tun</strong>? Ein Text muss inhaltlich klar strukturiert sein und nur ein Thema auf einmal behandeln. Ein aussagekr&auml;ftiger Titel, Zwischentitel und kurze, knackige Texte sowie dazu passende Bilder erh&ouml;hen die Chance, dass ein Text wirklich gelesen wird. Und bei den Videos sollte der Spass nicht zu kurz kommen. Sie m&uuml;ssen informativ und unterhaltend zugleich sein. Auch ein trockenes Thema kann lockerer daher kommen. Nutzen Sie Ihre Phantasie und kreieren Sie etwas Neues, Unerwartetes.</p>
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